Tea Summit 2026 – Wie sie entstanden ist und warum sie weitergeht

Die Tea Summit ist kein spontanes Projekt.
Und sie ist keine Marketing-Idee.
Sie ist über einen längeren Zeitraum hinweg entstanden – aus Beobachtungen, Gesprächen und einer wachsenden Klarheit darüber, dass Tee mehr Raum braucht, als er oft bekommt.
In der begleitenden Podcast-Folge spreche ich offen darüber, wie die Tea Summit entstanden ist, warum ich lange gezögert habe, sie umzusetzen – und weshalb es sie heute trotzdem gibt.
👉 Hier kannst du die Podcast-Folge zur Tea Summit 2026 anhören:

Wie die Tea Summit 2024 entstanden ist

 
Die Idee zu einer Tea Summit gab es schon vor 2024. Was lange gefehlt hat, war nicht das Konzept – sondern mein Mut.
 
Die Frage war nicht, was ich machen möchte. Sondern, ob ich bereit bin, es zu tragen.
 
In dieser Phase kam Thomas ins Spiel.
 
Wir haben viel gesprochen, abgewogen, diskutiert.
Und irgendwann entschieden: Wir machen das. Wir schauen, wie weit wir kommen.
 
So ist die Tea Summit 2024 entstanden.
 
Ohne Werbebudget.
Ohne große Sponsoren.
Mit begrenzten finanziellen Mitteln – aber mit viel Engagement und gegenseitigem Vertrauen.
 
Sie war als Test gedacht.
Als Proof of Concept.
 
Und sie hat unsere Erwartungen deutlich übertroffen.
Das Feedback war ehrlich und tief.
Dieser Raum wird gebraucht.
Danke an Thomas
 
An dieser Stelle möchte ich bewusst Danke sagen.
 
Danke an Thomas für das Engagement, die Unterstützung und das gegenseitige Pushen.
Es war mir eine Freude, diesen Weg gemeinsam zu gehen, und es hat mir wirklich Spaß gemacht.
 
Nach der Tea Summit 2024 hat Thomas sich entschieden, keine zweite Tea Summit zu machen.
Das ist vollkommen in Ordnung.
 
Ich selbst wollte weitergehen.

Tea Summit 2026: Allein weitermachen – und hier entstehen Zweifel

 
Mit der Entscheidung, die Tea Summit weiterzuführen, stand ich plötzlich allein da.
 
Die Tea Summit entsteht nicht nebenbei.
Sie bedeutet Kontakte aktivieren, Gespräche führen, Mails schreiben, Menschen koordinieren, Entscheidungen treffen und einen eigenen Anspruch an Qualität und Haltung zu haben.
 
Und das alles zusätzlich zum normalen Leben.
 
Ich habe einen Job.
Ich bin alleinerziehende Mutter.
Ich trage Verantwortung im Alltag.
 
Ist dieses Projekt zu viel?
Ist es zu groß?
Schaffe ich das?
 
Und dennoch trinke ich jeden Tag Tee.
Jeden Tag.
 
Fast täglich tausche ich mich mit Menschen über Tee aus – über Herkunft, Qualität, Verantwortung, über Fragen, die sonst keinen Raum bekommen.
 
Und irgendwann stand diese einfache Entscheidung im Raum:
Warum das nicht nutzen?
Warum Menschen daran teilhaben lassen?
 

Warum Tee der Ausgangspunkt der Tea Summit 2026 ist

 
Tee ist der Bereich, in dem ich mich seit fast 30 Jahren bewege.
Nicht, weil er alles erklärt.
Sondern weil er mein Erfahrungsraum ist.
 
Mein Körper ist mein Tempel.
Alles, was ich esse, wird zu mir.
Alles, was ich trinke, wird zu mir.
 
Auch Tee wirkt.
Auf den Körper, auf den Geist, auf unsere Wahrnehmung.
 
Und Tee ist für mich nie nur ein Getränk gewesen.
 
Tee ist eine Brücke.
Eine Brücke zwischen Mensch und Natur, zwischen Körper und Wahrnehmung, zwischen Alltag und Achtsamkeit.
 
Über Tee lassen sich diese Ebenen miteinander verbinden – leise, konkret und ohne große Inszenierung.
 
 

Warum es die Tea Summit 2026 gibt

 
Die Tea Summit 2026 entsteht nicht aus Aktionismus.
Und nicht aus Leichtigkeit.
 
Sie entsteht aus:
 
– einer bewussten Entscheidung
– einem klaren Konzept
– gewachsenen Netzwerken
– und dem Wunsch, diesem Thema Raum zu geben
 
Nicht für alle.
Aber für einige.

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